Ungefähr 60% der deutschen Bevölkerung geben an, leichte bis mittelgroße Angst vor dem zahnärztlichen Praxisbesuch zu haben, 15% davon haben eine überdurchschnittliche Angstausprägung.
Stimmungsschwankungen und den Wechsel zwischen Freude und Kummer in den verschiedenen Abstufungen kennt jeder Mensch. Wenn die Stimmung sich jedoch verselbständigt und nicht mehr steuern lässt, liegt eine affektive Störung vor. Diese Störung kann unterschiedliche Formen annehmen und sich sowohl in einer Depression wie in einer Manie äußern.
Angst warnt den Menschen vor Gefahr und ist daher lebenswichtig. Eine Phobie allerdings, auch phobische Störung, ist eine krankhafte, das heißt unbegründete und übermäßige Angst vor objektiv ungefährlichen Dingen, Situationen, Gegenständen, Tätigkeiten oder Personen.
In den lichtärmeren Monaten wie Herbst und Winter bekommen wir zu wenig Licht. Am Morgen verlassen wir noch in der Dunkelheit das Haus und kehren abends bei Dunkelheit zurück.
Immer mehr Menschen leiden an neuen, so genannten nicht stoffgebundenen Formen der Abhängigkeit wie Internet-, Spiel- und Kaufsucht. Mit Internetabhängigkeit oder Onlineabhängigkeit wird der zwanghafte Drang bezeichnet, sich exzessiv mit dem Internet zu beschäftigen.
Fast jeder erinnert sich an unangenehme Erlebnisse beim Zahnarzt. Oftmals gehen diese Erinnerungen in die Kindheit zurück, als man das erste Mal einen Zahnarzt aufsuchte, der einem mit unangenehmen Instrumenten und pfeifenden Geräuschen Schmerzen an den Zähnen bereitete.
Verständlicherweise wünschen sich die meisten depressiven Menschen, dass ihre Krankheit einfach verschwindet und scheuen vor der Anstrengung einer intensiven Bearbeitung zurück.