Augen

Bitte ein Suchwort eingeben

Gesunde Augen durch richtige Ernährung

Eine der Hauptursachen für schweren Sehverlust bis hin zur Erblindung ist die altersbedingte Makuladegeneration (AMD). Will man sich vor ihr schützen, kommt es auf Früherkennung, Ernährung und Lebensgewohnheiten an.

Netzhautdegenerationen

Der Glaskörper, der in der Jugend das Augeninnere komplett ausfüllt, schrumpft im Lauf des Lebens und sinkt im Auge nach unten. Da er an einzelnen Stellen an der Netzhaut angeheftet sein kann, kann er an diesen Stellen die Netzhaut einreißen und so ein Netzhautloch erzeugen.

Erkrankungen der Iris

Die Iris oder Regenbogenhaut, ist die äußere Fortsetzung der Aderhaut (Choroidea). Die Iris ist meistens farbig durch die in ihr enthaltenen Pigmenten.

Kurzsichtigkeit (Myopie)

Eine der häufigsten Sehstörungen ist die Kurzsichtigkeit, medizinischer Fachbegriff ist Myopie. Das bedeutet: In der Ferne ist das Bild unscharf und verschwommen. Erst wenn es näher rückt, wird es langsam scharf.  In den meisten Fällen wird die Kurzsichtigkeit dadurch verursacht, daß der Augapfel zu lang ist. Normalerweise beträgt die Länge des Achse, die von der Hornhaut bis zur Netzhaut reicht, etwa 24 mm. Bei dieser Länge des Augapfels vereinigen sich die...

Erkrankungen der Pupille

Bei den Erkrankungen der Pupille wird unterschieden zwischen den afferenten und den efferenten Erkrankungen. Das erste Glied in der Reihe des efferenten Weges ist die Netzhaut, auch Retina genannt. Wird sie geschädigt, kann zu einer mangelnden oder defekten Übermittlung der empfangenen Lichteindrücke führen. Das verursacht dann eine fehlerhafte Einstellung der Pupillenweite. Ursache von Netzhautschädigungen können akute äußere Verletzungen des Auges sein. Es treten aber...

Retinitis pigmentosa

Retinitis pigmentosa ist die Bezeichnung für eine Gruppe von erblichen Augenerkrankungen, die eine Zerstörung der Netzhaut (Retina), des sehfähigen Gewebes am Augenhintergrund, zur Folge haben.

Nachtblindheit

Unter Nachtblindheit versteht man eine deutlich reduzierte Sehleistung in Dämmerung und Dunkelheit. Bei Nacht treten durch Störungen der Augen an die Anpassung an Dunkelheit Sehprobleme auf. Dabei kann man zwischen angeborener und erworbener Nachtblindheit unterscheiden. Nachtblindheit bedeutet, daß man ab einem bestimmten Helligkeitsabfall - im Gegensatz zu Gesunden - gar- nichts mehr sieht, also blind ist. Für die Betroffenen sind lediglich Umrisse von Gegenständen...
1 >>>